Februar 2009.

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Waschmittel und Umwelt, weiterführender Unterricht

Donnerstag, 26.02.2009 Noch keine Kommentare

Geschrieben von Sabine Röltgen um 16:04 Uhr in Unterrichtsmaterialien

Der Chemie-Unterricht endet nicht mit der 7. Klasse. Nein, es geht weiter und daher gibt es hier das Konzept für den weiterführenden Unterricht, Altersstufe 14- 18 Jahre. Hier geht's u.a. um die biologische Abbaubarkeit von Tensiden, die Wirkung von Bleichmitteln und die Einführung in das Modellierprogramm GREAT-ER (dazu gibt's mehr in der Datei ab Seite 33....).

Viel Spaß damit

nachhaltig-waschen-fur-eine-saubere-umwelt_weiterfuhrender-unterricht-chemie_version-14-01-2009

Wenn's mit dem runterladen und ausdrucken nicht klappt, schicken wir die Präsentation auch gern zu. Bitte eine kurze Mail an Fr. Leist schreiben unter: petra.leist@henkel.com. Wir brauchen die Adresse - und ab geht die Post.

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Geschrieben von Sabine Röltgen um 16:04 Uhr in Unterrichtsmaterialien

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Waschmittel und Umwelt, Anfangsunterricht Chemie

Donnerstag, 26.02.2009 Noch keine Kommentare

Geschrieben von Sabine Röltgen um 15:53 Uhr in Unterrichtsmaterialien

Hier ist die erste Präsentation. Wie der Name schon sagt, geht es um das Thema Waschmittel und Umwelt. Die Präsentation enthält ein Konzept für den Chemie-Anfangsunterricht, Altersstufe 11 - 13 Jahre. Das Konzept ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Oldenburg, der Universität Rostock und der Henkel AG

Das Konzept enthält Hinweise für Experimente, Arbeitsblätter und Hintergrundinformationen. Sehr nützlich, finde ich.

Ich hab schon an anderer Stelle im Blog darauf hingewiesen. Da gibt's auch einige Bilder dazu.

nachhaltig-waschen-fur-eine-saubere-umwelt_anfangsunterricht-chemie_version-14-01-20091

Wenn's mit dem runterladen und ausdrucken nicht klappt, schicken wir die Präsentation auch gern zu. Bitte eine kurze Mail an Fr. Leist schreiben unter: petra.leist@henkel.com. Wir brauchen die Adresse - und ab geht die Post.

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Geschrieben von Sabine Röltgen um 15:53 Uhr in Unterrichtsmaterialien

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Unterrichtsmaterialien

Donnerstag, 26.02.2009 Noch keine Kommentare

Geschrieben von Sabine Röltgen um 15:28 Uhr in Unterrichtsmaterialien

Wir haben ab heute eine neue Kategorie. Hier finden sich zukünftig ausgewählte Präsentationen für den Schulunterricht oder das Studium. Unsere Henkel-Experten stellen ihr geballtes Fachwissen dafür zur Verfügung. Wir nehmen auch gern Wünsche und Anregungen entgegen. Von Schülern, von Lehrern, von Studenten. Natürlich geht es auch bei den Präsentationen um das Thema Nachhaltigkeit. Schwerpunkt bilden daher die Naturwissenschaften. Also, schaut ab und zu mal rein. Vielleicht ist ja etwas Nützliches für den Unterricht dabei. Und wenn nicht, fragt mal nach. Vielleicht haben unsere Experten ja eine Lösung parat.

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Geschrieben von Sabine Röltgen um 15:28 Uhr in Unterrichtsmaterialien

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Interview Nachhaltigkeit

Montag, 16.02.2009 Noch keine Kommentare

Geschrieben von Sabine Röltgen um 12:01 Uhr in Meldungen, Schulen

Es ist immer gut, mit einem Experten über das Thema Nachhaltigkeit zu sprechen. Ein richtiger Experte ist Dr. Roland Schröder, Global Director für Nachhaltigkeit im Unternehmensbereich Waschmittel bei Henkel:

Frage: Nachhaltigkeit, was ist das eigentlich?

Hr. Schröder: Der Begriff Nachhaltigkeit stammt aus der Waldwirtschaft. Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang bedeutet, daß man nur von den Erträgen des Waldes lebt, ohne die Substanz zu schädigen.

Frage: ..... und heute?

Hr. Schröder: Es gibt viele Definitionen für den Begriff Nachhaltigkeit. Die offizielle stammt aus dem Bericht, den die Brundlandt-Kommission im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat und lautet: Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht befriedigen können. Die "rheinische" Definition lautet: Lasst es uns gut gehen... und unseren Kindern aus.

Frage: .... wie können wir uns das genauer vorstellen?

Hr. Schröder: Häufig spricht man von den drei Säulen der Nachhaltigkeit. Das sind Ökonomie, Ökologie und Soziales - oder im englischen Profit, People, Planet. Mit der Einführung der industriellen Produktionsweise im Laufe des 18. Jahrhunderts - manche sprechen hier von Kapitalismus - stand der wirtschaftliche Erfolg im Vordergrund. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die soziale Frage, die Bezahlung der Arbeiter und die Arbeitsbedingungen immer wichtiger. Die Umwelt trat erst in den 50er Jahres des letzten Jahrhunderts in das öffentliche Interesse. Allerdings wurden alle drei Faktoren - oder Säulen - isoliert betrachtet. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise bedeutet nun, daß alle drei Säulen gesamthaft betrachtet werden und versucht, das ganze System zu optimieren.

Frage: .... geht es auch etwas anschaulicher?

Hr. Schröder: Man kann sich die drei Säulen auch als drei Kreise vorstellen, die die Ökonomie, die Ökologie und das Soziale darstellen. Die Schnittfläche,  wo sich also die drei Faktoren überschneiden, kann man als das Gebiet der Nachhaltigkeit definieren. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise bedeutet, daß ich die Fläche aller drei Kreise vergrößern muß, um eine möglichst große Schnittfläche zu erzielen. Ich darf mich in keinem Fall auf nur einen Faktor beschränken.

Frage: Wie wäre es mit einem Beispiel?

Hr. Schröder: Ein ökologisches Waschmittel würde ohne Zweifel den ökologischen Kreis vergrößern. Läßt aber die Leistung nach, schrumpft der soziale Kreis, der den Produktnutzen darstellt. Die Schnittfläche - und damit die von uns definierte Zone der Nachhaltigkeit, wird kleiner.

Frage: Aber würde ein solches Produkt nicht wenigstens der Umwelt helfen?

Hr. Schröder: In der Praxis "Nein". Verbraucher haben die Tendenz, bei mangelhafter Reinigungsleistung einfach stärker zu dosieren. Damit wird der positive Effekt eines Ökoprodukts wieder aufgehoben.  In der Praxis hat das Verbraucherverhalten auch einen viel stärkeren Effekt auf die Umwelt als  die Zusammensetzung des Produkts. Daher ist die Aufklärung des Verbrauchers und seine Information von ganz besonderer Wichtigkeit.

Vielen Dank für das Gespräch

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Geschrieben von Sabine Röltgen um 12:01 Uhr in Meldungen, Schulen

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