Was zunächst eher einer kryptischen Botschaft gleichkommt, ist nichts dergleichen.
WBCSD steht für World Business Council for Sustainable Development und ist der Name eines 1995 gegründeten Zusammenschlusses von ca. 200 internationalen Unternehmen. Ihre Gemeinsamkeit besteht in ihrem Engagement für nachhaltige Entwicklung in den drei Bereichen Wirtschaftswachstum, ökologisches Gleichgewicht und soziale Entwicklung.
(Offizielles Logo des WBCSD)
Bekannte Mitglieds-Unternehmen aus Deutschland sind zum Beispiel adidas-Salomon, Allianz, BASF, Continental AG, DaimlerCrysler und Volkswagen. Auch Henkel gehört natürlich dazu – sogar zu den Gründungsmitgliedern!
Worauf dieser Post die Aufmerksamkeit aber eigentlich lenken soll, ist das folgende Video.
Es wurde vom WBCSD Future Leaders Team 2008 (FLT2008) produziert. (Wer mehr darüber wissen will, kann sich auf der Homepage - Link unten – gut informieren.)
Inhalt: Die drei Protagonisten versuchen zusammen das Gleichgewicht der Welt zu erhalten.
…Dies kann allerdings nur erreicht werden, wenn alle drei Parteien – Unternehmen, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen (eng. NGO – Non-Governmental Organisations; Beispiele hierfür wären der WWF oder auch Greenpeace) – zusammen arbeiten…
Schaut selbst:
Ecosystems = everybodys business
Hier das Video und weitere Informationen im Original-Kontext: http://www.wbcsd.org/templates/TemplateWBCSD5/layout.asp?type=p&MenuId=MTYxMQ&doOpen=1&ClickMenu=LeftMenu

Das Video ist echt toll gemacht! Ich werde es gleich meiner Freundin zeigen.
Es wäre echt schön, wenn es wirklich so laufen würde, dass sich alle vertrauen und gemeinsam an der Zukunft unserer Erde arbeiten. Leider sind zu viele Menschen nur hinter Geld, Reichtum und Macht her und denken nicht an unsere Zukunft...
Mareike
Arrrg... Greenwashing! Warum soll ein Autokonzern wie Daimler ein Vorbild sein? Ihre Autos könnten seit bald 10 Jahren Elektroautos sein und trotzdem machen Sie es nicht, um die Wartungsindustrie zu schützen... Adidas produziert hundert pro mit 14-jährigen chinesischen Wanderarbeiterinnen... und Continental ist wohl die Airline... Hallo? Es wäre gut, wenn Ihr Euch der Diskussion stellt!
Ausserdem gehts den NOGos häufig darum mit den Unternehmen eben nicht zusammenzuarbeiten um das Gleichgewicht für die Umwelt widerhezustellen. Wie z.B. meine Kommentare vielleicht nach x-maligem Löschen zu einer Änderung der LOHAS-Marketing-Strategie für Teenager führen und zu den Blog verfeinern. Das ist vielleicht nicht erwünscht, aber trotzdem eine Weiterentwicklung. Muss gleich mal Euren Blog in Facebook vorstellen zum Rausfinden, wer das hier genau mit welchem Ziel macht
Wir bewerten nicht, was andere machen und wollen und können hier nur für uns, für Henkel sprechen.
Was wir im Bereich der Nachhaltigkeit tun, ist auf unserer Unternehmens-Webseite aus meiner Sicht sehr umfassend dargestellt: http://www.henkel.de/cps/rde/xchg/SID-0AC83309-D7FAD5E4/henkel_de/hs.xsl/10137_DED_HTML.htm
Auch hier gilt, daß wir Fragen dazu gern beantworten.
Ich kann nicht sagen, daß NGO's nicht mit uns zusammenarbeiten. Warum auch nicht? Ich denke wir können dann am meisten für Projekte im Bereich der Nachhaltigkeit erreichen, wenn alle zusammenarbeiten. Wie sehen Sie das?